Trupp beim Einbau einer Asphaltdecke auf einer Zufahrt

Außenanlagen

Außenanlagen, Pflasterarbeiten und Entwässerung

Pflaster setzt sich nicht, wenn der Unterbau stimmt.

Im Überblick

Einfahrt, Terrasse, Stützmauer, Entwässerung. Mit dem Unterbau, der verhindert, dass sich das Pflaster nach zwei Wintern setzt.

  • Einfahrten, Hofflächen und Gehwege
  • Terrassen aus Platten und Holz
  • Stützmauern und Randeinfassungen
  • Entwässerung, Rigolen und Versickerung

Der Teil, den man nicht sieht

Eine gepflasterte Einfahrt besteht zu neunzig Prozent aus dem, was unter den Steinen liegt. Aushub, Frostschutzschicht, Tragschicht, Bettung – jede Lage einzeln verdichtet. Genau hier entscheidet sich, ob die Fläche in zehn Jahren noch eben ist.

Angebote unterscheiden sich bei Pflasterarbeiten fast nie beim Stein, sondern beim Aufbau. Wir schreiben Schichtdicken und Materialien in das Angebot, damit Sie Vergleichsangebote tatsächlich vergleichen können.

Wasser gehört weggeführt

Der zweite wiederkehrende Punkt ist die Entwässerung. Flächen mit Gefälle zum Gebäude, Rinnen ohne Anschluss, Terrassen, die den Sockel unter Wasser setzen – das sind Feuchteschäden mit Ansage, die später als Sanierungsauftrag zurückkommen.

Wir planen Gefälle und Ablauf mit, prüfen, ob die Kommune Versickerung auf dem Grundstück verlangt, und bauen Rigole oder Sickerschacht entsprechend ein.

Kombination mit Rohbau und Umbau

Außenanlagen sind bei Neubauten der letzte Schritt und werden häufig zusammen mit dem Rohbau beauftragt. Im Bestand kommen sie oft nach einem Umbau oder Anbau. In beiden Fällen ist es günstiger, wenn Erd- und Pflasterarbeiten in einem Zug laufen, statt zweimal Gerät anzurücken.

Ausführung

Außenanlagen in Bildern

Pflasterklinker werden von Hand im Sandbett verlegt
Handwerker zieht das Pflasterbett zwischen gesetzten Randsteinen ab
Pflasterbett abziehen, die Randeinfassung steht bereits
Gesetzte Randeinfassung entlang eines geschwungenen Weges
Fertig gesetzte Randeinfassung, Wegeaufbau vorbereitet

Häufige Fragen

Fragen zu Außenanlagen

Warum ist der Unterbau so teuer?

Weil er den grössten Teil der Arbeit ist. Bei einer befahrbaren Einfahrt liegen zwischen 40 und 50 Zentimeter Aufbau unter dem Pflaster. Wer dort spart, hat nach zwei Wintern Spurrillen und Senken, und dann muss die Fläche komplett neu aufgebaut werden.

Können wir das Pflaster von einer alten Fläche wiederverwenden?

Oft ja, wenn die Steine unbeschädigt sind und keine starke Verwitterung zeigen. Der Unterbau wird in dem Fall trotzdem neu aufgebaut. Wir sehen uns das Material vor Ort an und sagen offen, ob es sich lohnt.

Brauchen wir eine Genehmigung für den Grundstückszugang?

Für Bordsteinabsenkungen und Zufahrten über öffentlichen Gehweg ja, das läuft über die Stadt. Wir sagen Ihnen, welche Anträge nötig sind, und liefern die Unterlagen, die die Kommune dafür braucht.

Arbeiten Sie auch im Winter?

Pflasterarbeiten ja, solange der Boden nicht durchgefroren ist. Beton- und Mörtelarbeiten brauchen Temperaturen über fünf Grad. Wir planen den Termin entsprechend und sagen Bescheid, wenn Witterung den Ablauf verschiebt.

Steg am Wasser im Abendlicht

Nächster Schritt

Sprechen wir über Ihr Vorhaben.

Sie schildern uns kurz, was ansteht. Wir sagen Ihnen, was es braucht, was es kostet und wann wir anfangen können.

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